{"id":632,"date":"2026-01-27T07:48:40","date_gmt":"2026-01-27T07:48:40","guid":{"rendered":"https:\/\/zusammenlesen.mur.at\/?page_id=632"},"modified":"2026-01-27T07:51:54","modified_gmt":"2026-01-27T07:51:54","slug":"zl12-schnittstelle-literatur-ton","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/zusammenlesen.mur.at\/index.php\/zl12-schnittstelle-literatur-ton\/","title":{"rendered":"zl12: Schnittstelle Literatur &amp; Ton"},"content":{"rendered":"\n<p><em>H\u00f6rspiele von und Gespr\u00e4ch mit<\/em><br><em>Hannah K Br\u00fcndl<\/em><br>Vera Hagemann<br>Johanna Schmidt<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"538\" src=\"https:\/\/zusammenlesen.mur.at\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/header-facebook-1024x538.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-635\" srcset=\"https:\/\/zusammenlesen.mur.at\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/header-facebook-1024x538.jpg 1024w, https:\/\/zusammenlesen.mur.at\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/header-facebook-300x158.jpg 300w, https:\/\/zusammenlesen.mur.at\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/header-facebook-768x403.jpg 768w, https:\/\/zusammenlesen.mur.at\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/header-facebook-1536x807.jpg 1536w, https:\/\/zusammenlesen.mur.at\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/header-facebook.jpg 1784w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Am <strong>Mittwoch, 21. Mai 2025 um 19 Uhr<\/strong> ging es im Caf\u00e9 Kaiserfeld mit der Lesereihe \u201ezusammen lesen\u201c weiter. Und zwar mit einem neuen Format Schnittpunkte: \u201cLiteratur &amp; \u2026\u201d Dabei stellten wir intermediale Aspekte des Schreibens in den Mittelpunkt. Am 21. Mai geht es um \u201cLiteratur &amp; Ton\u201d. Wir h\u00f6rten H\u00f6rspiele der drei eingeladenen Autor*innen Hannah K Br\u00fcndl, Vera Hagemann &amp; Johanna Schmidt an und sprachen mit ihnen \u00fcber intermediales Arbeiten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Zu den Autor*innen:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Hannah K Br\u00fcndl <\/strong>ist Autorin von Lyrik, szenischen Texten und Prosaformen. Hannahs Arbeiten wurden in Zeitschriften (u.a. manuskripte, BELLA triste, Transistor, die horen, Lichtungen) und in Anthologien wie dem Jahrbuch der Lyrik publiziert, zum Open Mike und Literarischen M\u00e4rz eingeladen. Hannahs szenische Texte waren beim M\u00fcnchner F\u00f6rderpreis, Hans-Gratzer-Stipendium, Retzhofer Dramapreis, Drama Lab und Nachwuchspreis des Theaters Drachengasse zu sehen und wurden mit Stipendien wie dem \u00f6sterreichischen Dramatiker:innenstipendium gef\u00f6rdert. 2020 entstand das im Kollektiv geschriebene und selbstproduzierte H\u00f6rspiel <em>es gibt diese namen\/es gibt diese wut<\/em> \u00fcber Sexismen im Literaturbetrieb. Es wurde f\u00fcr den ARD PiNball nominiert und bei u.a. SRF zwei und Deutschlandfunk Kultur ausgestrahlt. Ihr H\u00f6rst\u00fcck <em>milch<\/em> wurde auf dem Berliner H\u00f6rspielfestival gezeigt.Im Herbst 2023 erschien Hannahs Lyrikdeb\u00fct <em>Mother_s<\/em> bei roughbooks. 2024 erhielt ihr Manuskript <em>Tang<\/em> den zweiten Preis des Feldkircher Lyrikpreis, war auf der Longlist des Lyrikpreis M\u00fcnchen und Hannah damit Aufenthaltsstipendiatin am Literarischen Colloquium Berlin. Im selben Jahr gewannen drei ihrer Gedichte den Poesiepreis Ausseerland.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Vera Hagemann.<\/strong> *1979 in Berlin, studierte an der HfMT Mendelssohn-Bartholdy Schauspiel, schloss mit Diplom ab. Seit 2006 ist sie als freischaffende Theatermacherin\/K\u00fcnstlerin haupts\u00e4chlich in Graz und mit \u00abzweite liga f\u00fcr kunst und kultur\u00bb t\u00e4tig. Durch dieses Performance-Kollektiv verwirklicht sie in unterschiedlichen Funktionen (Spiel\/Produktion\/Regie\/ Dramaturgie\/B\u00fchne\/Kost\u00fcm\/Video) zahlreiche Projekte, die sich durch intensive theatrale Erforschung des Alltags und der Einbeziehung von K\u00fcnstler*innen anderer Sparten auszeichnen. Die zweite liga spielte bei la strada, steirischer Herbst, Tripledecker, im Schauspielhaus und v.m. Von 2012 bis 2019 war sie Leiterin der Sparte Theater\/Tanz\/Performance) Programmforum des FORUM STADTPARK. W\u00e4hrenddessen arbeitete sie u.a. mit Ernst M. Binder, als Moderatorin der Preisverleihung der Diagonale, war in verschiedenen Medienkunst-Projekten t\u00e4tig und mit dem \u201eArtist-in-Europe Stipendium\u201c 2017 in Br\u00fcssel. Seit 2019 arbeitet sie im Nebenjob immer wieder als Restauratorin f\u00fcr Stuck und Fassaden und hinter verschiedenen Tresen dieser Stadt. 2023\/24 erh\u00e4lt sie das Kunstraum-Stipendium des Landes Steiermark. 2023 gewann ihr erster eigener St\u00fccktext den 2.Platz beim Berliner H\u00f6rspielfestival.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Johanna Schmidt,<\/strong> geboren 1993 in Ober\u00f6sterreich, Studium f\u00fcr Lehramt und Germanistik in Graz, lebt und arbeitet als Schriftstellerin und Lehrerin in Wien. Bisherige Ver\u00f6ffentlichungen in Magazinen, Anthologien und im Rahmen intermedialer Kunstprojekte sowie bei Literatur- und H\u00f6rspielwettbewerben, zuletzt beim \u00d61-H\u00f6rspiel-Wettbewerb Track 5\u2018 2022 und 2023 und beim Berliner H\u00f6rspiel Festival 2023. Im Fr\u00fchling 2024 erschien Schmidts erstes Kinderbuch \u201eMein Garten! Mein Zuhause!\u201c im Achse Verlag, ihr aktuelles Romanprojekt wurde mit dem Startstipendium des BMK\u00d6S ausgezeichnet.<\/p>\n\n\n\n<p>Gef\u00f6rdert durch das Bundesministerium f\u00fcr Kunst, Kultur, \u00f6ffentlicher Dienst und Sport, das Land Steiermark, und die Stadt Graz.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>H\u00f6rspiele von und Gespr\u00e4ch mitHannah K Br\u00fcndlVera HagemannJohanna Schmidt Am Mittwoch, 21. 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